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Schneller als die Formel-1

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Junger St.Georgener will sich im Rennsport behaupten - Andreas Glenz der schnellste Jugendliche Deutschlands


Bild: Andreas Glenz (18) mit seinem Motorraddragster, der nach dem Vorbild einer Kawasaki ZXR750 aufgebaut wurde. Nächstes Jahr will der junge Rennfahrer richtig in den Dragstersport einsteigen. Momentan ist er noch auf der Suche nach Sponsoren.
Foto: Rothweiler

 

Selbst ein Formel-1 Rennwagen hätte bei einem Beschleunigungsrennen gegen den 18-jährigen Andreas Glenz aus St. Georgen und seinem Motorraddragster keine Chance. Unter einer Sekunde beschleunigt dieses umgebaute Serienmotorrad von 0 auf 100 Stundenkilometer.

Auf einer Strecke von 400 Metern hätte es das Pro Stock-Bike ZXR750 schon auf knapp 270 Stundenkilometer in fast acht Sekunden gebracht, erzählt der Motorradbegeisterte. Mit 265 PS und gerade mal 158 Kilogramm scheint dies auch kein Wunder. Damit nicht genug. Mittels eingebauter Lachgaseinspritzung gibt es bei Bedarf kurzzeitig bis zu 100 PS zusätzlich.

Den Urspung dieses Rennsportes, bei dem eine gerade Strecke von 200- oder 400 Metern schnellstmöglich zurückgelegt werden muss, liegt in den USA. In Deutschland eher unpopulär, genießt dieser Sport, bei dem es auf tausendstel Sekunden ankommt, in anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Ungarn große Beliebtheit. Bei einem Rennen treten zwei Dragster gegeneinander an. Mittels KO-System wird dann nach mehreren Durchgängen der Gewinner gekürt. Wer zu Beginn gegen wen fährt, wird in der Qualifikation entschieden.

Auch der junge Zweiradmechaniker, der noch in der Lehre steckt, ist begeistert von diesem exotischen Sport und hat sich vorgenommen, nächstes Jahr bei der Ungarischen Meisterschaft einzusteigen. Dazu gekommen ist er durch seinen Chef Bernd Dietrich aus Unterkirnach, der eine Tuningwerkstatt für Motorräder betribt und sich selbst erfolgreich in diesem Sport behauptet.

Um richtig loszulegen, brauchte man in diesem Sport vor allem Geld, meint der 18-jahrige. Er schatzt sogar, dass er der Einzige und somit auch der schnellste Jugendliche Deutschlands ist, der sich bei solchen Geschwindigkeitsrennen zu behaupten versucht. "Weil ich die Möglichkeit dazu habe, will ich es auch machen", meint Andreas Glenz und spielt damit auf seinen Hauptsponsor an, seinem Chef Dietrich, der ihm den Motorraddragster bereits sponsern konnte.

Damit wäre es aber nicht getan, meint der junge Rennfahrer. Die Kosten, um überhaupt zu einem Rennen zu gelangen und die teuren Reparaturarbeiten, die nach jedem Rennen anfallen, machen den Sport nicht für jedermann zugänglich. So ist Andreas noch auf der Suche nach zahlungskräftigen Sponsoren, um richtig in den Sport einsteigen zu können.

Um alles über den Sport zu wissen, hat er in Ungarn auch schon eine Dragsterschulung besucht. Alle wichtigen Arbeiten, um ein Rennen zu gewinnen, laufen meist schon vor dem eigentlichen Rennen ab. Die richtige Einstellung des Motors sowie andere Komponenten wie die Kupplung oder die Höhe des Reifendrucks seien ausschlaggebend. Auch die Kontrolle als auch die Ruhe, die bei einem Rennen zu bewahren ist, müssten traniert werden. Das Training würde im September auf einem nahe gelegenem Flughafe starten.

Robin Rothweiler

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