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DZT- Wanderung 10. Tag Elpershofen /Gerabronn Richtung Rothenburg ob der Tauber

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Sonntag, 16.08.2009, um 8 Uhr 30 – Elpershofen /Gerabronn Richtung Rothenburg o.d.Tauber
 
Nach dem Frühstück ging es den Aufstieg der Landstraße entlang Richtung Gerabronn, da es hier auch keine bzw. keine gut ausgeschriebenen Wanderwege gab. Obwohl es nur 6 km waren, brauchten wir fast zwei Stunden bis wir schließlich in Gerabronn eintrafen. Hier stellte sich heraus, dass wir gut daran taten in Elpershofen zu übernachten, da es in Gerabronn keine Übernachtungsmöglichkeit gab. Weiter ging unser Weg über Wirtschaftstaßen über Unterweiler – Hofmühle nach Blaufelden. Es zeichnete sich bereits am morgen ab, dass es ein sehr heißer Tag werden würde, was sich im Laufe des Tages auch bewahrheitete. Vor der Hofmühle trafen wir auf einen Angstellten vom Wasserwerk. Dieser fragte uns, ob wir auf dem Jakobsweg wären, was wir natürlich verneinten. Er fand es toll, dass es noch Wanderer gibt, die ihr Gepäck selber tragen und nicht von Hotel zu Hotel fahren lassen. Er wünschte uns viel Glück für unsere Wanderung und gab uns auch einige nette Ratschläge. In Blaufelden kehrten wir in einer Eisdiele ein, um uns ein wenig abzukühlen. Aus Blaufelden ging es der Landstraße sowie diversen Wirtschaftswegen entlang in Richtung Lundlein-Schmalfelden-Großbärenweiler. In Großbärenweiler machten wir an einer Bushaltestelle halt und füllten unsere Trinkflaschen auf. An einer Hauswand im Schatten hing ein Barometer. Es zeigte 36°C im Schatten an. Wir hatten schon seit Blaufelden unsere Regenschirme zu Sonnenschirmen umfunktioniert, da die Hitze unerträglich war und wir die ganze Strecke bis nach Rothenburg hinein, keinerlei Schutz hatten. Diese Hohenlohener Ebene besteht hauptsächlich aus rießengroßen Feldern, hier und da war ein kleines Waldstückchen, welches aber nicht auf unserem Weg lag. So ging es nach einer viertel Stunde aus Großbärenweiler in Richtung Leuzendorf hinaus. Am Ortsausgang versanken wir auf der Straße bis über einem Zentimeter im Teer. Wir versuchten soweit möglich auf dem Grünstreifen zu laufen. In Leuzendorf gab es ein sehr intessantes Dorffest mit Rodeo-Show. Leider konnten wir nicht verweilen, da es schon Spätnachmittag war und wir noch 10 km bis nach Rothenburg laufen wollten. Also ging es weiter. Die 10 km wollten kein Ende nehmen. Wir sahen Rothenburg von weitem, dann war es wieder verschwunden, nach dem nächsten Höhenzug sah man es wieder. Aber es kam und kam nicht näher. Da uns die unbarmherzige Hitze schwer zu schaffen machte, wurden die Schritte auch immer kürzer. Nach 3 Stunden und ewigem bergab laufen (ein paar Serpentinen) erreichten wir die Brücke über die es nach Rothenburg hineinging. Was kam nach dem Abstieg, na klar wieder ein Aufstieg nach Rothenburg hoch. Am Wegesrand war links ein größeres Anwesen und der Hausherr stand an der Einfahrt und begrüßte uns herzlichst. Fragte woher wir kamen und wohin wir wollen. Auch hier erzählten wir von unserer Marathon-Wanderung von Unterkirnach nach Schleiz. Er konnte es nicht glauben, wünschte uns aber viel Spaß. Tja, wegen den Übernachtungsmöglichkeiten machte er uns wenig Hoffnung, da in Rothenburg selber immer ausgebucht wäre und wir evtl. nur noch in einer Jugenherberge unterkommen könnten. Er beschrieb uns vorsichtshalber den Weg dorthin. Wir machten uns dennoch in die Stadtmitte auf und fanden auch gleich im ersten Hotel „Goldener Hirsch“ ein Zimmer. Hier wurden wir von einer australischen Rezeptionsdame begrüß. Auch Sie fragte woher wir kommen und wohin wir gehen. Ihr erzählten wir die gleiche Geschichte. Sie war total begeistert und meinte, wenn wir das geschafft haben, dann würden wir auch fit für eine Wanderung quer durch Australien sein. Sie würde uns dazu einladen. Wir sagten, dass wir auf sie zurückkommen würden.
Wir checkten ins Zimmer ein und machten im Anschluß einen kleinen Spaziergang durch Rothenburg. Es war das erste Mal, dass wir noch Kraft übrig hatten uns die Gegend auch ein wenig anzuschauen. Nachdem wir bei einem Italiener, der gar nichts Italienisches auf der Speisekarte hatte, gegessen hatten, machten wir uns wieder zurück ins Hotel. Schließlich mußten ja noch die Klamotten ausgewaschen werden. Die Einsalberei ließ auch nach, da der Muskelkater schon fast weg war.
 
 
Resümee:         Es war der härteste Tag von der bisherigen Wanderung, da wir teilweise aufgrund der hohen Hitze im Asphalt versanken! Die Füße brannten wie Feuer. Bernd konnte seine Krücken zu Walking Stöcken umfunktionieren.
 
 
Wegstrecke:            35 km
Wetter: heiß, 36°C im Schatten

Freizeitkarte 515 – Schwäbischer Albverein 

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