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03.12.2013 08:58
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08.10.2013 08:45
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05.07.2013 05:33
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30.10.2012 18:25
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15.03.2012 19:25
Nun ist es soweit, wir haben nach zahlreichen Problemen mit der komplizierten Elektronik der GL1800

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DZT- Wanderung 2. Tag Villingendorf Richtung Geißlingen

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Samstag, 08.08.2009, um 8 Uhr 45 – Start Villingendorf Richtung Geislingen
 
Nach einem reichhaltigen Frühstück geht es auf dem Wanderweg (rotes Kreuz auf weißen Grund) aus Villingendorf in Richtung Talhausen hinaus. Dieser Weg ist sehr interessant, geht ziemlich steil herunter bis nach Talhausen hinein. In Talhausen geht es direkt über die Straße über eine Brücke dann rechts haltend auf den Wanderweg (blauer Strich auf weißen Grund) in Richtung Irslingen weiter. Hier trafen wir auf einen älteren Radfahrer, der auf der Ebene laufend Hin und Her fuhr. Bernd meinte, dass er nicht weit kommen würde, wenn er immer wieder umkehre. Daraufhin erzählte der Radfahrer, dass er es gesundheitshalber machen müsse und dass er früher auch viel gewandert wäre und wünschte uns viel Spaß auf unserem unglaublichen Wanderweg. Da wir nicht der Landstraße entlang laufen wollten, nahmen wir einen in der Karte eingezeichneten Wirtschaftsweg, der uns zuerst an eine Pfederkoppel führte mit wunderschönen Reitpferden. Dann ging es nirgendwo mehr weiter. Zum Glück kam der Pächter angefahren und wir fragten ihn nach dem Wirtschaftsweg Richtung Irslingen. Wir sollten den Dobel entlang auf einem Forstweg hochlaufen, da würden wir dann auf dem Tannbühl herauskommen. Gesagt, getan. Wir fanden den Weg entlang dem Dobel, der ziemlich zugewachsen war und kämpften uns durch. Zu Beginn sah es gar nicht so übel aus, was sich jedoch einige 50 m weiter schlagartig änderte. Es wurde richtig morastig, Äste lagen herum und jeder Schritt mußte vorsichtig angetastet werden. Ich schaute nochmals kurz auf die Karte, was mir zum Verhängnis wurde, ich rutschte auf einem Ast aus und fiel der Länge nach vorn. Konnte mich reflexartig mit den Unterarmen abstützen und die Schuhspitzen in den Morast einhaken, so daß ich in Liegestütze-Position zum Halten kam ohne komplett im Morast zu versinken. Bernd reagierte gleich auf meinen Aufschrei und kam die 10 m zurück, um mich am Rucksack packend aus der ungewollten Liegestütze-Position zu befreien. Resultat des Sturzes war eine dicke Beule am linken Unterarm. Gebrochen war zum Glück nichts, nur die Karte wurde leicht in Mitleidenschaft gezogen. Schließlich ging es nach ersten, groben Säuberungsaktionen weiter den morastigen Dobel hinauf. Auf der Höhe angekommen machten wir an einem Wegkreuz erstmal Pause bevor es weiter in Richtung Irslingen ging. In Irslingen gab es einen Brunnen an dem dann die Hände gewaschen und die Schuhe richtig sauber gemacht werden konnten.
Schließlich ging es weiter in Richtung Kloster Mariahoch. Von dort gibt es einen Fahrradweg in Richtung Böhringen/Rotenzimmern. Hier geht man rechts an der Schlichem (Fluß) einen sehr schönen ebenen Weg in Richtung Rotenzimmern entlang. In Rotenzimmern machten wir eine kurze Pause am nächsten Brunnen. Von da aus mußten wir an der Lanstraße entlang Richtung Leidringen bergaufwärts laufen. Was sehr mühsam war, da man ständig zur Seite gehen mußte aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens. Von Leidringen aus geht es am Galgenberg, an der Wolfsgrube, Schieferhalde in Richtung Geislingen weiter. Hier trafen wir einen Radfahrer in unserem Alter, der interessiert war woher wir kommen und wohin wir gehen. Als wir ihm das erzählten, meinte er, dass er am liebsten mitwandern würde. War hellauf beigeistert und gab uns einige Wanderwege-Tipps.
Von Hasenbühl aus ging es wieder einer Landstraße entlang bis nach Geislingen hinein.
In Geislingen angekommen begrüßte uns eine ältere Dame, die ihre bis auf den Gehweg wuchernden Rosen kürzte. Wir fragten nach Übernachtungsmöglichkeiten. Sie meinte darauf, dass sie selber früher im Heuschuppen jungen Wanderern einen Platz angeboten hätte aber dort mittlerweile alles mit Gartenzeug zugestellt wäre. Wir sollten mal im nächsten Cafe nachfragen, meinte die nette Dame. Was wir auch taten. Im Cafe, half uns die Wirtin gleich weiter und reservierte uns ein Zimmer im einzigen Gasthof vor Ort, nämlich im Gasthof Hasen. Wieder schleppten wir uns mit letzter Kraft bis zum Gasthof Hasen. Nachdem das Zimmer bezogen wurde, gingen wir schnell noch eine Kleinigkeit essen und dann wieder das gleiche Prozedere mit Duschen, Klamotten waschen und eincremen mit Kytta/Mobilat Salbe.
 
Resümee:   Blasen hatten wir keine, aber noch stärkeren MUSKELKATER…!!!
 
Wegstrecke:            24 km
Wetter: sehr sonnig, 27°C
Freizeitkarte 507 – Schwäbischer Albverein/Schwarzwaldverein

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